50-Seiten-Kritik: Ja mei Heiraten an sich ist schon eine schwierige Angelegenheit, aber wenn dann noch ein Kulturschock dazukommt, weil sich ein Norddeutscher in eine Bayerin verliebt, ist Chaos programmiert. Sebastian Glubrecht hat seine lustigen Erfahrungen aufgeschrieben - und einen ordentlichen Schuss Fantasie untergemischt.
Von Yvonne Stock weiter
Toller Spaß mit Thriller-Elementen Mehr Spaß kann man mit alten Spielzeugen kaum haben: „Toy Story 3“ ist ein weiteres Meisterstück aus dem kalifornischen Animations-Mekka Pixar, das zuletzt mit „Oben“ zwei Oscars holte. Die lebendigen Spielfiguren laufen ab heute in den deutschen Kinos erneut zur Bestform auf.
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Beutezüge in der Traumwelt Mit „Memento“ servierte der britische Regisseur Christopher Nolan 2001 einen preiswert gedrehten, mehrfach preisgekrönten Thriller, der Wahrheit und Wahrnehmung gegeneinander ausspielt. Mit „The Dark Knight“ drehte er einen Action-Blockbuster mit Tiefgang, der Heath Ledger als Joker posthum einen Oscar einbrachte. Jetzt meldet sich Nolan mit dem weltumspannenden Science-Fiction-Thriller „Inception“ zurück.
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Kindheit im Wirtschaftswunderland Fünf interessante Autorinnen und Autoren präsentiert der Bremerhavener Literaturherbst, der vom 20. bis 28. September in der Stadtbibliothek stattfindet. Unter ihnen ist auch Georg Klein, der in diesem Jahr mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet wurde.
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Große Manege rund um den Roland Die vier Veranstaltungstage sind nicht nur für das „La Strada“-Team, sondern auch für Akteure wie Publikum eine Herausforderung. 23 Gruppen aus zehn Nationen bieten zum 16. Internationalen Straßenzirkusfestival rund 100 Einzelveranstaltungen, darunter neun Deutschlandpremieren.
Von Corinna Laubach weiter
Hund jagt kleine Scheibe Die Musik geht los, „T-Bone“, ein kleiner Border-Collie, kommt angerannt und los geht’s. Ralph Grieblinger hat drei Frisbee-Scheiben in der Hand, die er abwechselnd wirft. Der viereinhalbjährige „T-Bone“ rennt hinterher, springt an seinem Herrchen hoch, stößt sich von ihm ab und jagt die runden Scheiben.
Von Judith Christiansen weiter
Jo Nesbø schickt einen „Kopfjäger“ ins Rennen Er gilt als der Beste. Headhunter Roger Brown findet für jede Firma den passenden Kopf. Um seinen eigenen allerdings muss er fürchten. Ohne alkoholkranken Kommissar, aber nach dem selben Rezept für atemraubende Hochspannung: Jo Nesbø schickt mit dem „Headhunter“ keinen abgehalfterten Ermittler wie Harry Hole, sondern einen kühlen Erfolgsmenschen ins Rennen.
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Kämpfer mag keine Küsschen Ein Schmatzer vom Vater, und das vor der Presse: Das ist dem Junior Jaden Smith (12) ein bisschen peinlich. Genauso wie die Kuss-Szene im Film „Karate Kid“. „Alle haben zugeguckt“, sagt Jaden. Seine Eltern, Hollywoods Glamourpaar Will und Jada Pinkett Smith, sind gestern zur Deutschlandpremiere mit nach Berlin gekommen und gucken stolz auf den Filius.
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Deichbrand
Mit Kühlbox und Kuscheltier Hüte sind heiß begehrt. Vor dem Kassenzelt des Deichbrand-Festivals bildet sich bereits am Nachmittag in brütender Hitze eine lange Schlange. Schwer bepackte Rock-Fans, die geduldig auf das begehrte Bändchen warten. Das sichert den Zugang zu Camping- und Festivalgelände – und zu drei Tagen Musik, Party und Spaß.
Von Inga hansen weiter
Ein Tag Strandurlaub in der Stadt Das Geld hat für einen Urlaub nicht gereicht, oder die Tage sind schon bereits genommen? Wer sich trotzdem nach Sonne und Strand sehnt, kann an drei Beach Clubs in unmittelbarer Wesernähe in Bremen die Seele baumeln lassen.
Von Ingrid Zöllner weiter
Tolle Knollen auf der Bühne Ein schlichtes Märchen, noch schlichtere Kartoffeln – und eine ganze Welt an Spiel, Spaß und Gefühlen. Das erwartet den, der sich die „Kartoffelkomödie“ im Figurentheater Bremerhaven ansieht: am Freitag, 23. Juli, 20 Uhr.
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Deichbrand
Die Formulierer jugendlicher Sehnsüchte Deutsche Texte haben einen Vorteil: Jeder versteht sie. Das ist ein Grund, warum deutsche Indie-Bands in der Beliebtheitsskala seit Jahren ganz oben stehen. Der andere: Sie schreiben einfach tolle Texte. Zwei der ganz großen Formulierer jugendlicher Sehnsüchte hat das DeichbrandTeam in diesem Jahr an Land gezogen: Tocotronic und Madsen spielen in Nordholz.
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Deichbrand
Der neue König des deutschen Funk Das Schicksal von Mick Jagger wird ihm erspart bleiben. Mit 66 immer noch den Rebellischen mimen und „I can’t get no ... “ brüllen – das ist nicht Jan Delays Ding. Der Wort-Akrobat setzt auf Wandlungsfähigkeit: Delay hat den Kapuzenpullover mit dem Maßanzug getauscht und kommt als moderner Frank Sinatra daher. Mit jeder Menge tanzbarem Soul im Gepäck.
Von Inga Hansen weiter
Wetten, wer am längsten überlebt „Predator“ ist auf dem hart umkämpften Kinomarkt eine echte Marke wie „X-Men“, „Terminator“ oder „Indiana Jones“. Doch wurde sie seit langem nicht mehr mit Qualität befüllt. Auch der neue Film „Predators“ bringt keinen neuen Aufschwung.
Von Kai-Oliver Derks weiter
Ein Werbeträger – auch vor der Kamera Bremerhaven. Das Sommermärchen geht weiter. Nicht für die Jungs von Jogi Löw in Südafrika, aber für Patrick Slomski in Bremerhaven. Sein WM-Video „Kick it like Africa“ machte ihn zur kleinen Berühmtheit – Radio- und Fernsehauftritte inklusive.
Von Mark Schröder weiter
Stelldichein der Comedy-Stars Wenn Sommermärchen zu Ende sind, Hitzewellen der Vergangenheit angehören und die Bäume ohne Blätterkleid dastehen: Dann beginnt in Bremerhaven die heiße Comedy-Phase. Gleich drei Größen des Genres, bekannt aus Funk und Fernsehen, geben sich in der Stadthalle die Ehre: Cindy aus Marzahn, Ralf Schmitz und Atze Schröder. Für Cindy gibt es bereits keine Karten mehr.
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Metzelei im Dschungel-Camp Auf einen Oscarpreisträger haben die Alien-Raubtiere „Predators“ noch nie Jagd gemacht. Arnold Schwarzenegger machte als menschliches Wild 1987 den Anfang in der cineastischen Hatz. Nun wirft sich der Oscar-gekrönte Adrien Brody („Der Pianist“) in die Action-Arena, in der zähnefletschende Aliens die Menschen metzeln wollen.
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Deichbrand
Bald lodert das Rock-Feuer Der Countdown läuft: Noch knappe eineinhalb Wochen, bis die Kieler Punker mit dem lustigen Namen „Männerurlaub“ am Nordholzer Zivilflughafen das größte Rock-Ereignis der Region einläuten – das Deichbrand-Festival. Mit seiner sechsten Auflage steuert der Kult an der Küste auf Rekordkurs: Zwei Drittel der 14 000 Tickets sind weg.
Von Inga Hansen weiter
Musik, Comedy, Kleinkunst Nach dem Auftakt mit Walzer-Melodien am vergangenen Freitag gehen die Sommerwelten in Bremerhavens neuer gute Stube gleich weiter: Am Freitag, Sonnabend und Sonntag gibt es Comedy, Akrobatik, Kleinkunst und Musik in den Havenwelten – live, draußen und umsonst. Die grandiose A-cappella-Gruppe Maybebob macht am Freitag, 18 Uhr, den Anfang. Aber auch die Lokalmatadoren Instant Impro sind dabei.
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King Kong brüllt nun in 3D Der Riesengorilla King Kong ist wieder da: Zwei Jahre nach einem Großbrand in den Universal-Filmstudios in Hollywood, bei dem auch die riesige King Kong-Figur zerstört wurde, hat der Menschenaffe in dreidimensionaler Form sein Comeback. Der neuseeländische Regisseur Peter Jackson lieferte die digitalen Tricks für das Spektakel, das am Dienstag erstmals vorgestellt wurde.
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50-Seiten-Kritik: 111 Gründe, Männer zu lieben Es geht nicht mit, aber es geht auch nicht ohne. Allen Frauen, die das starke Geschlecht gerade verfluchen und in Männern eher hormongesteuerte Aufreißer als begehrenswerte Liebhaber sehen, empfehle ich Victoria B. Robinsons Buch „111 Gründe, Männer zu lieben“. Einfach an den Strand legen und lachend erkennen: Eigentlich sind sie doch liebenswerte, arme Kerle. Von wegen starkes Geschlecht …
Von Paulina Henkel weiter
Fließend Englisch auf der Bühne Es ist gerade Pause am Lloyd Gymnasium Bremerhaven. Während die meisten Schüler schon an die bald beginnenden Ferien denken, übt die Klasse 5c eifrig an ihrem Theaterstück „Mobiles“ für den Bundeswettbewerb Fremdsprachen. Die 15 Teilnehmer sind in der heißen Phase, bevor es zum Wettkampf geht; zwischen Anspannung, Spaß und letzten Änderungswünschen.
Von Franziska Kröger, 18 Jahre, Lloyd Gymnasium weiter
Harter Kerl greift zu Pinsel und Palette Während Marilyn Manson als Musiker noch regelmäßig Skandale heraufbeschwören kann, hat er es als Maler deutlich schwerer: Ein Zwitterwesen mit übergroßen Brüsten, eine Frau mit offenem Bauch und gespreizten Schenkeln, ein Mann mit abgebissenen Fingern: Solche Bilder hängen seit Jahrzehnten in vielen Sammlungen.
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Wie der Rockstar es wollte Ratschlägen von Rockstars muss man nicht immer trauen. Doch was der Musiker und Umweltaktivist Bob Geldof den Klimahaus-Machern bei der Eröffnung mit auf den Weg gab, entsprach genau deren Absicht: „Dies alles muss in Bewegung bleiben, lassen Sie um Gottes Willen kein Museum daraus werden.“ Das war vor einem Jahr. Seitdem bewegten sich 800 000 Menschen durch das Haus.
Von Rainer Donsbach weiter
Die Schöne und das Biest? Nach seinem großen Erfolg mit „Priscilla – Königin der Wüste“ (1994) lief es für den australischen Regisseur Stephan Elliott nicht so gut: Es folgten zwei finanzielle Flops, die dem Regisseur so zusetzten, dass er sich eigener Aussage nach schwor, nie mehr einen Film zu drehen. Doch nun kehrt Elliott nach neunjähriger Pause mit der bissigen britischen Gesellschaftskomödie „Easy Virtue – Eine unmoralische Frau“ zurück.
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Sie fühlt sich nicht mehr als Anfängerin Aus zwei Jahren wurden drei, aber mit dem Wechsel des Stadttheater-Intendanten packt nun auch Sonja Dengler ihre Koffer. Ich hatte ohnehin den Entschluss gefasst, weiter ziehen zu wollen“, sagt die junge Schauspielerin, die auf der Bühne durch eine enorme Präsenz besticht. „So ist es eine Trennung in gegenseitigem Einvernehmen geworden“.
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Iphigenie mutiert zur Spielfigur Bremerhaven. Zuerst eine überdimensionale Windows-Begrüßung, dann in griechischen Buchstaben der Titel: „Iphigenie@Tauris“. „Start“ drücken für ein neues Spiel: Im Theater im Fischereihafen (TiF) trafen sich Antike, Klassik und Moderne.
Von Ulrich Müller weiter
SummerSounds: Tanz, Spiel und jede Menge Swing Die Neustadtwallanlagen dürfen sich einer bewegten Geschichte rühmen: 1623 zur Festungsanlage hochgezogen, ab 1805 als nicht mehr zeitgemäß entfestigt, später gar zugeschüttet, wurden die Grünflächen erst in den vergangenen zehn Jahren durch eine massive Umgestaltung wieder „aufgehübscht“.
Von Moritz Herrmann weiter
Rock vom Feinsten Wo sich vor kurzem noch Fuchs und Hase gute Nacht sagten, steht ab heute eine Kleinstadt, deren Einwohnerzahl die der Gemeinde Scheeßel um gut das Fünffache übersteigt.
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Gute Laune an der Kaje Bereits zum 24. Mal feiert Bremerhaven vom 18. bis 20. Juni mit seinen Gästen das längst zur Tradition gewordene „Wochenende an der Geeste“. Die Touristiker stellen die Tage an der Kaje zwischen alter Geeste- und Kennedybrücke unter das Motto: „Da Geeste hin“.
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Letzter Ausweg "Lindenhof" Hanni und Nanni – da werden bei vielen Frauen Kindheitserinnerungen wach. Stundenlanges Schmökern über Schloss Lindenhof, Mitternachtspartys, freche Streiche und glückliche Mädchen. Ein brennender Wunsch der jungen Leserinnen: selber so ein Internat besuchen zu dürfen. Was liegt da näher, als sich auf den Start der erfolgreichen Jugendbuch-Reihe im Kino zu freuen?
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Die Symphonie des Grauens Die Szene hat Filmgeschichte geschrieben: Eine Frau genießt eine Dusche, plötzlich taucht eine schwarze Gestalt auf und sticht mit einem Messer immer wieder auf sie ein. Während ein Streicherthema auf die Trommelfelle des entsetzten Zuschauers hämmert, fließt das Blut der Schönen in den Abfluss. „Psycho“ sorgt auch 50 Jahre nach seinem Entstehen für Gänsehaut.
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50-Seiten-Kritik: Schwarze Frau, weißes Land Mit „Wüstenblume“ schaffte das Model Waris Dirie ihren Durchbruch. Eindringlich erzählte sie ihre Geschichte als Mädchen aus Somalia, das zwischenzeitlich auf den Straßen Londons lebte und dann als Topmodel entdeckt wurde. Ihr Leben schaffte es sogar ins Kino. „Schwarze Frau, weißes Land“ ist als Erzählung über ihr Leben in ihrer neuen Heimat angekündigt.
Von Yvonne Stock weiter
David Safier liest in der Hagener Burg Seine Bücher werden regelmäßig Bestseller, auch sein jüngstes mit dem Titel „Plötzlich Shakespeare“ ist überaus erfolgreich. Aus dem neuen Werk liest Autor David Safier am Freitag, 25. Juni, um 20 Uhr in der Burg zu Hagen. Zum vierten Mal findet damit eine Autorenlesung im Rahmen der Nordwestradio-Reihe „Literatur vor Ort“ in der Burg zu Hagen statt.
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Die düstere Wirklichkeit „Anleitung zum Amoklauf“ und „Schafskaff ist besser als Scheißkaff“ heißen die beiden Stücke der Theaterclubs I und III, die im Kleinen Haus des Stadttheaters Premiere hatten und für ein echtes Kontrastprogramm sorgten.
Von Ulrich Müller weiter
Schönes Spektakel am Wasser Bremerhaven. Mensch, was bin ich in den vergangenen Jahren mit dem Fahrrad herumgeflitzt, um möglichst viele Angebote zu testen. Das Ergebnis war natürlich, dass ich mich nirgendwo lange aufhalten konnte – selbst wenn es gerade richtig schön wurde. Diesmal mache ich es anders.
Von Sebastian Loskant weiter
Prinzessin mit Schuhgröße 42 „Nicht jeder Prinz kommt uff’m Pferd!“ heißt das neue Programm von Cindy aus Marzahn. Und mit diesem reist der wohl bekannteste weibliche Comedian am Freitag, 22. Oktober, 20 Uhr, nach Bremerhaven in die Stadthalle.
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Mit Spaß ins Mittelalter Bremerhaven. „Meine Helfer, baut jetzt bitte für das erste Bild auf!“, ruft Regisseurin Yvonne Blunk ins Gewusel. Tatsächlich, das Chaos ordnet sich. Hauptprobe für den Kinder- und Jugendchor des Bremerhavener Stadttheaters, morgen um 18.30 Uhr hat Andreas Schmittbergers Rock-Mystical „Löwenherz“ im Kleinen Haus Premiere, am Sonntag um 16 Uhr folgt noch eine Aufführung.
Von Ulrich Müller weiter
50-Seiten-Kritik: Blaue Augen bleiben blau Balian Buschbaum hieß früher Yvonne. Als Frau war er eine von Deutschlands besten Stabhochspringerinnen. Vor kurzem hat der 30-Jährige seine Autobiographie veröffentlicht. Ein ehrliches, nachdenkliches Buch über eines der letzten gesellschaftlichen Tabus: Transsexualität. Wenn Bücher staatlich verordnet werden könnten, müsste dieses ganz oben auf der Liste stehen.
Von Paulina Henkel weiter
Magische Comedy-Kleinkunst Er ist Zauberer, Moderator und Animateur: Am Freitag, 4. Juni, 20 Uhr, kommt Juno ins Theater im Fischereihafen (TiF) und beweist: „Illusion ist k(l)eine Kunst“.
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Schüchterne Schauspieler Auf dem Schreibtisch von Animator Raoul Cacciamani steht ein Spiegel, auf dem zweiten Monitor läuft ein Video von ihm selbst. Aber eitel ist er nicht. Er braucht diese Sachen, um menschliche Mimik und Bewegung zu beobachten, denn die überträgt er auf die animierten Filmhelden. So werden Figuren wie Thor immer weiter optimiert.
Von Elena Zelle weiter
Viele Fans jubeln mit Lena Lena hat für Deutschland den Grand Prix gewonnen – perfekter Start für das erste Public Viewing zu dem europäischen Schlager-Contest. „Ich wusste nicht, ob ich alleine hier stehe“, sagte eine Besucherin. Der Grand-Prix-Fan blieb nicht alleine. Der Platz in den Havenwelten wurde rappelvoll – die Veranstalter hatten den richtigen Riecher gehabt.
Von Yvonne Gotthardt weiter
Gewinnt Safura vor Lena? Penetrante Fragen an deutlich ältere Kusspartner, immer wieder „Satellite“ schmettern und bis Sonnabend zittern: Die zierliche Lena Meyer-Landrut muss vor dem Eurovisions-Finale in Oslo immer mehr Gewichte stemmen.
Von Thomas Borchert weiter
Wie wir in Zukunft leben Wirbelstürme, Überschwemmungen, Dürre: Der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten. Eine Ausstellung im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe zeigt utopische Konzepte von Künstlern. Sie werfen in der Schau „Klimakapseln. Überleben in der Katastrophe“, die ab morgen zu sehen ist, die Frage auf: „Wie wollen wir in Zukunft leben?“
Von Carola Große-Wilde weiter
50-Seiten-Kritik: Urlaubslesebuch Die schönste Zeit des Jahres steht vor der Tür: Der Sommerurlaub. Passend gibt es wieder eine neue Auflage des Urlaubslesebuches vom DTV. Aber, so viel sei verraten, leichte Strandlektüre liest sich anders.
Von Yvonne Stock weiter
Der Hunger nach etwas Glück Bei Kurt Weill denken viele an Bertolt Brecht und die „Dreigroschenoper“. Das 1933, drei Wochen vor Hitlers Machtergreifung uraufgeführte und dann sofort verbotene Songspiel „Der Silbersee“ funktioniert ähnlich, nur stammt der Text vom damals viel gegebenen Dramatiker Georg Kaiser. In einer beachtlichen Aufführung war das Stück jetzt in Bremerhaven zum Ende der Ära Grisebach zu erleben.
Von Wolfgang Denker weiter
Li-La-Lena ist einfach anders Noch vier Tage bis zum Finale vom Eurovision-Song-Contest. Mit Lena Meyer-Landrut ist mal wieder eine Deutsche unter den Favoriten.
Von Christoph Driessen weiter
Auf den Spuren alter Stasi-Seilschaften Kaffee, Container, Kaufleute: Der neue „Tatort“ von Radio Bremen widmet sich hanseatischen Klassikern. Eine Tote gibt’s auch – und die führt die Kommissare auf die Spur alter Stasi-Seilschaften. Die Produktion „Schlafende Hunde“ ist am Sonntag, 30. Mai, um 20.15 Uhr in der ARD zu sehen.
Von Jörg Esser weiter
Rizzis schöne bunte Welt James Rizzis Bilder machen einfach gute Laune. Sie sind bunt, schrill und witzig. In der bisher weltgrößten Ausstellung des New Yorker Pop-Art-Künstlers sind jetzt in Bremen rund 1400 seiner Werke zu sehen. Viele wurden noch nie gezeigt.
Von Irena Güttel weiter
Alles andere als eine Pauschalreise Mit ein paar Explosionen beginnen und sich dann langsam steigern - diese alte Hollywood-Regel passt perfekt zum Stil des Blockbuster-Produzenten Jerry Bruckheimer („Pearl Harbor“, „Fluch der Karibik“). In den letzten 20 Jahren lieferte er Kino- und TV- Erfolge am Fließband ab. Heute folgt „Prince of Persia – Der Sand der Zeit“.
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Afrika kommt: Musiktheater mit sozialer Note Das Meer ist unruhig. Unberechenbar schaukeln die Wellen hin und her und brausen immer wieder laut auf. Durch ein Megafon ertönt eine Frauenstimme, die sie ermahnt, leise zu sein. Die Stimme gehört Regisseurin Silke Lange, und die Wellen werden verkörpert von Schülern der Gesamtschule Ost (GSO) in Bremen. Sie proben das Musiktheaterstück „Afrika kommt“, das heute und morgen unter freiem Himmel im Stadtteil Osterholz aufgeführt wird.
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Willkommen in Afrika Die Fußball-WM steht unmittelbar bevor, aber nach Afrika werden die wenigsten reisen können. Wer allerdings einen Einblick in einen Ausschnitt der afrikanischen Kultur erhalten möchte, hat dazu von Freitag, 21. Mai, bis Sonntag, 23. Mai, Gelegenheit.
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50-Seiten-Kritik: Atem Lust auf Sonne, Meer, Surfen und Freundschaft? Dann könnte „Atem“ etwas für euch sein. Ein alternder australischer Rettungsassistent erzählt, wie er zum Wellenreiten gekommen ist und was ihn daran so fasziniert.
Von Yvonne Stock weiter
TV-Sender zensiert Cartoon Ihr Jubiläum haben sich die Macher der amerikanischen Fernsehserie South Park mit Sicherheit anders vorgestellt. In 14 Staffeln wurde die Serie durch Gesellschaftskritik und polarisierenden Humor bekannt. Die Idee für die 200. Folge war es, die Prominenten, über die South Park in den vergangenen 14 Jahren hergezogen ist, noch einmal auftreten zu lassen.
Von Jannes Drechsler, Gymnasium Wesermünde weiter
Fete an der Hochschule Hingehen, Abgehen, Mitfeiern: Der Asta der Hochschule lädt am 4. Juni, ab 20 Uhr zur Party. Davor gehts zum Kutterpullen.
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Peter Pans frühe Abenteuer Er ist Schauspieler, Sprecher und Vorleser: In letzterer Funktion besucht er am Mittwoch, 26. Mai, Bremerhaven. Im Theater im Fischereihafen (TiF) liest er ab 20 Uhr aus dem Roman „Kleiner weißer Vogel“ von J. M. Barrie. Das Buch erzählt die frühesten Abenteuer des Jungen, der nicht erwachsen werden wollte: Peter Pan. Und noch weit mehr.
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Kein Rächer in Strumpfhosen Ridley Scott will ganze Welten erschaffen. Das hat er schon 1979 in dem Horrorschocker „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ bewiesen, in „Blade Runner“ (1982) und in „Gladiator“ (2000) sowieso. Nun hat sich der Regisseur den Klassiker unter den englischen Heldensagen vorgenommen: Robin Hood.
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50-Seiten-Kritik: Seitensprünge Nach dem schlechten Sex kommen jetzt die Seitensprünge. Das klingt logisch, oder? Mia Ming hat nach drei Bänden „Schlechter Sex“ jetzt die Geschichten von 33 Frauen und ihren Seitensprüngen aufgeschrieben. Am nächsten Morgen ist nichts mehr, wie es einmal war, schreibt Ming im Vorwort. Wie wahr ...
Von Yvonne Stock weiter
Lehmanns Spickzettel im Museum Fast wäre das Papier zusammengeknüllt in der Tonne gelandet. Doch dann beschloss Torhüter Jens Lehmann, seinen legendär gewordenen Spickzettel aus dem Viertelfinale bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 aufzuheben. Fast wie bestellt druckte eine Boulevardzeitung diese Geschichte zur Eröffnung der Ausstellung „Wir gegen uns. Sport im geteilten Deutschland“ im Haus der Geschichte in Bonn.
Von Claudia Rometsch weiter
Der Maulwurf kehrt zurück Skurril, witzig und liebenswert sind seine Figuren: Puppenspieler René Marik ist längst kein Geheimtipp mehr. Am Freitag, 4. Juni, 20 Uhr, kommt er mit Maulwurf, Kalle und Co. in die Stadthalle.
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"Glamourös, erfolgreich, männlich" Tony Stark ist anders als andere Superhelden. Nicht so bescheiden wie Batman oder Superman, will er seine Identität nicht verbergen. Das würde seinem exzentrischen Naturell widersprechen. Er ist der gepanzerte und hochgerüstete „Iron Man“. Heute kommt der zweite, actiongeladene Teil der Comic-Saga um den geläuterten Waffenhändler im High-Tech-Kampfanzug in die Kinos.
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Alle Spiele umsonst und draußen Alle Spiele, alle Tore: Die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika können die Bremerhavener Fans wieder live vor einer Videowand auf dem Hafenplatz neben dem „Lloyd‘s“ erleben. Und diesmal hat die Stadt keinen Pfennig dazubezahlt, denn finanziert wird das Fanfest vom Gastroteam Venhofen. Premiere für die Videowand ist bereits am 29. Mai: Beim Eurovision Song Contest.
Von Rainer Donsbach weiter
50-Seiten-Kritik: Meilenweit für ein Kamel Bernhard Hoëcker kennt man als etwas zu klein geratenen Komiker, der zu allem etwas Lustiges zu sagen hat. Wenn der sich jetzt zusammen mit einem Freund in einem 20 Jahre alten Auto auf die Reise vom Allgäu nach Jordanien macht und dabei seine Erlebnisse aufschreibt, kann das Buch doch nur lustig sein, oder?
Von Yvonne Stock weiter
Das Schauspiel wird umgekrempelt Seefahrer- und Auswanderergeschichten, Kinderstücke für einzelne Altersgruppen, mehr Theater „anderswo“, mehr Pädagogik, mehr Publikumsnähe: Einen Riesenstrauß neuer Angebote bindet der künftige Intendant des Stadttheaters, Ulrich Mokrusch, für seine erste Saison. Auch Premierenfeiern wird es wieder geben, verriet er bei der Vorstellung des üppigen Spielzeithefts 2010/11.
Von Sebastian Loskant weiter
Familienleben ist einfach irre Die Kontinente sind entdeckt, das Weltall erobert und die Meere erforscht – doch die größte Herausforderung steht noch immer unberührt vor dem Mann: ein Leben mit Familie und Kindern. Davon erzählt Ingolf Lück am Freitag, 21. Mai, 20 Uhr, im Theater im Fischereihafen (TiF).
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Zurück ins Viertel der 80er Die Szene entführt den Zuschauer in das Jahr 1980: Ein weißer VW-Käfer fährt über eine Kreuzung im alternativen Bremer Ostertorviertel. Eine Gruppe Punks läuft über die Straße, die Frau dahinter trägt einen großen Button mit dem Slogan „Atomkraft? Nein Danke“ an ihrem Halstuch. Im Kino um die Ecke lockt ein Plakat des damals aktuellen Horror-Streifens „Shining“ die Besucher.
Von Stephanie Lettgen weiter
Die Magie der dunklen Stadt Nur einer mag die Lange Nacht der Kultur nicht: Petrus. Er schockte die Kulturfans in den vergangenen Jahren regelmäßig mit Kälte und Regen. Stadtrat Dr. Rainer Paulenz hofft, dass der Wettergott am 5. Juni ein Einsehen hat. Ob ihn Qualität überzeugen kann? Denn die neunte Ausgabe des Großereignisses setzt auf ein hohes Niveau.
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Witzig und abgedreht Im Knast geht es nicht nur brutal zu. Mit genügend Schmiergeldern wird für Steven Russell (Jim Carrey) und Phillip Morris (Ewan McGregor) die Gefängniszelle zu einem romantischen Liebesnest. Davon, dass „I love you Phillip Morris“ in einem der gefährlichsten Gefängnisse der Welt in Angola gedreht wurde, ist nichts zu spüren und zu sehen.
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„Computer ersetzen keine Schauspieler“ Werden nach dem Kassenerfolg des digitalen Märchens „Avatar“ Schauspieler durch die Computertechnik überflüssig? Das ist nicht der Fall, wie Oscar-Preisträger Volker Engel (45, „Independence Day“) erklärt. Er verantwortet die digitalen Effekte bei Filmen von Hollywoodregisseur Roland Emmerich.
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50-Seiten-Kritik: Lebenslänglich Für alle sparsamen Buchkäufer ist der neue Fall für Annika Bengtzon jetzt endlich als Taschenbuch erhältlich. Liza Marklund lässt die Journalistin bereits seit sechs Bänden die Ermittlungsarbeit der Polizei torpedieren. Und das auf sehr gewitzte Weise. Und auch im neuen Band geht es sofort zur Sache.
Von Yvonne Stock weiter
Talent-Show für Comedians Zum letzten Mal vor der Sommerpause gastiert noch einmal der Comedy-Club Night Wash im Theater im Fischereihafen (TiF). Ein Abend mit vier Comedians: Am Donnerstag um 20 Uhr geht es los.
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2500 Karten – mehr ist nicht drin Morgens nackt in der Küche von Paul Steffens aufgewacht und nicht mehr gewusst, wo man war. Die legendären Schasch-licks im „Er und Sie“nach der Schicht. Die Frauengeschichten und die Hauereien. Die Pflichtthemen mussten erstmal abgehakt werden, bevor die Deejays der Disco-Revivalparty am 12. Mai mit ihrem Arbeitstreffen beginnen konnten.
Von Rainer Donsbach weiter
Clown kämpft mit der Tücke der Objekte Für Peter Shubs ist die rote Nase überflüssig. Der Spaßmacher versteckt sich nicht hinter einer Clownsmaske. Ihm genügt ein Blick, eine Geste – schon hat er das Publikum im Griff. Auch bei seinem Programm „Für Garderobe keine Haftung“, mit dem er am Freitag, 7. Mai, im Theater im Fischereihafen gastiert, reicht ein Augenaufschlag aus, um eine Geschichte zu erzählen.
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Börsenhai gegen Gutmensch Mauler, dieser Spezialist für finanzielle Transaktionen, den Bertolt Brecht vor 80 Jahren erfunden hat, ist in der Lage, den Anlegern Luft zu verkaufen. Gegen ihn sehen Bankenchefs wie Joseph Ackermann richtig blass aus. Findet Oberspielleiter Wolfgang Hofmann, der zurzeit „Die Heilige Johanna der Schlachthöfe“ im Großen Haus probt. Morgen ist Premiere.
Von Anne Stürzer weiter
Lyriker gehen längst online Die Lyrik fristet im Buchhandel ein Nischendasein. In jüngster Zeit kommt allerdings Bewegung in die Poetik-Szene: Lyriker gehen immer öfter online.
Von Renate Kortheuer-Schüring weiter
Und plötzlich bist Du ein Superheld Die Comicverfilmung „Kick-Ass“ ist aus dem Stoff, aus dem Action-Träume geschneidert werden. Regisseur Matthew Vaughn knöpft sich hier nach einer Vorlage des ehrfach preisgekrönten Autors Mark Millar die Geschichte des Realo-Superhelden Dave Lizewski vor und geht dabei keine Kompromisse ein.
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50-Seiten-Kritik: Plötzlich Shakespeare Steht Ihr auf Zeitreisen, das Hineinschlüpfen in fremde Personen und habt Ihr vielleicht auch gerade noch Liebeskummer? Dann hat der Bremer David Safier das richtige Buch für Euch geschrieben. In „Plötzlich Shakespeare“ lässt er die Grundschullehrerin Rosa in den Körper des berühmten Schriftstellers schlüpfen.
Von Yvonne Stock weiter
Jagd auf den goldenen Pinguin Das 2. Jugendfilmfestival wirft seine Schatten voraus. Um den Teilnehmern rechtzeitig das Rüstzeug zur Umsetzung ihrer Ideen zu vermitteln, finden am Mittwoch und Donnerstag im Radio.Weser-TV umfangreiche Workshops statt. Anmeldungen dafür sind noch möglich.
Von Rainer Donsbach weiter
Alle für Olli, Olli für alle Stubben ist im Siegesrausch: Oliver Tienken hat es bei der RTL-Show „Let‘s Dance“ in die nächste Runde geschafft – mit lautstarker Unterstützung seines Fanclubs, der live dabei war. Wer mit so viel Herzblut bei der Sache ist, kann auf die Gepflogenheiten der Fernseh-Schickeria keine Rücksicht nehmen. Annabel Trautwein
Von Annabel Trautwein weiter
Baseballkarte für die Braut Die ersten Minuten von „Cop Out“ könnten zum Klassiker werden – oder sind zumindest aus Klassikern gemacht. Denn die Verhörszene am Anfang besteht ausschließlich aus Zitaten großer Filme.
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Faustischer Pakt mit dem Schicksal Ewige Jugend und unvergängliche Schönheit, kein Preis scheint dafür zu hoch: Der Protagonist in „Das Bildnis des Dorian Gray“ opfert, ohne zu zögern, dafür seine Seele, und der britische Regisseur Oliver Parker geht mit der Verfilmung des Klassikers von Oscar Wilde ein erhebliches Risiko ein.
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Hermine wird erwachsen Emma Watson will endlich Harry Potter entkommen und als Schauspielerin ernst genommen werden. Heute wird die Britin 20 Jahre alt – und die Zeichen für eine erfolgreiche Karriere stehen nicht schlecht.
Von Britta Gürke weiter
50-Seiten-Kritik: Mit dir an meiner Seite Kitsch oder kein Kitsch - das ist wohl die alles entscheidende Frage beim neuen Roman von Nicholas Sparks. In „Mit dir an meiner Seite“ steht die 17-jährige Ronnie aus New York im Mittelpunkt. Die Spätwehen der Pubertät erschüttern sie heftig und ausgerechnet jetzt soll sie den ganzen Sommer bei ihrem Vater in einem Kaff in den Südstaaten verbringen. Ob der Sommer wohl so schrecklich wird, wie sie befürchtet?
Von Yvonne Stock weiter
Großer Fußball auf großer Leinwand
WM-Party am Neuen Hafen Die Fußball-WM findet nicht nur in Südafrika, sondern auch in Bremerhaven statt. Jetzt ist klar: Das Spektakel wird, wie vor vier Jahren, auf einer Großbildleinwand auf dem Hafenplatz zu sehen sein.
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Flashmob in der Stadt Schnell soll es gehen und für Bremerhaven ein Zeichen setzen: Der Flashmob am morgigen Mittwoch, 13.20 Uhr am Theodor-Heuss-Platz.
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Fußball kommt nach Haus Manchmal, da wundert er sich schon, was aus ihm, dem kleinen Arnd Zeigler aus Kirchweyhe bei Bremen geworden ist. Seit er zwölf Jahre alt war, wollte der Hörfunk-Moderator Arnd Zeigler unbedingt Radio machen. Der Stadionsprecher Arnd Zeigler wiederum lebt seinen Jugendtraum, auch im Weserstadion der Mann am Mikrofon zu sein. Und der TV-Moderator Arnd Zeigler, nun ja, der macht zwar irgendwie das, was der Stadionsprecher und der Radio-Moderator nie machen wollten, nämlich „eitles und oberflächliches Fernsehn", und hat doch unheimlich Spaß dabei. Am Sonntag feierte der 44-Jährige die 100. Sendung von "Zeiglers wunderbare Welt des Fußball".
Von Sabrina Knoll weiter
Fritten-Küche entsetzt den Fernseh-Koch Für die Quote ist es immer gut, zwei Welten aufeinanderprallen zu lassen. Doch was die Amerikaner derzeit bei Jamie Olivers Essenssendung an Reality-TV zu sehen bekommen, ist mehr ein Krieg der Welten.
Von Chris Melzer weiter
Vor dem 3D-Genuss die Brille testen Kinofilme wie „Avatar“ haben der 3D-Technik in den vergangenen Monaten einen deutlichen Schub verliehen. Jetzt erscheinen die ersten TV-Geräte mit 3D-Technik. Die von ihnen erzeugten wiedergegebenen Bilder sind natürlich kleiner als im Kino, wirken auf den Betrachter aber ebenso plastisch.
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Auf den Spuren eines legendären Gangsterpaares Bremerhaven. Sie sind jung und haben kein Geld. Ihr Vorbild: das legendäre Gangsterpaar Bonnie und Clyde, das in den 20er Jahren mit Banküberfällen von sich reden machte. Doch „Clyde und Bonnie“ rocken heute. In dem rasanten Zwei-Personen-Stück von Holger Schober nehmen die Jugendlichen ihr Schicksal in die eigene Hand. Premiere ist am Sonntag im Kleinen Haus.
Von Anne Stürzer weiter
Kann’s der Cantz bei Verstehen Sie Spaß? Paola und Kurt Felix sowie Frank Elstner haben den ARD-Klassiker „Verstehen Sie Spaß?“ geprägt. Jetzt ist der Nachwuchs an der Reihe. Am Sonnabend muss sich Guido Cantz beweisen.
Von Carsten Rave weiter
Vom Affen gebissen und von Krokodilen angepinkelt Warum ist Günther Jauch bei RTL? Die Antwort ist 20 Jahre alt. Der damalige RTL-plus-Geschäftsführer Helmut Thoma holte Jauch nach Köln, damit er die Moderation des neuen Magazins „Stern TV“ übernimmt. Die Kritiker spotteten über das neue halbstündige Format. „Jauchs Stern verblasst“, schrieb die Münchner „Abendzeitung“, wie RTL heute nicht ohne Stolz zitiert, denn nach dem holprigen, verkrampften Start am 4. April 1990 nahm die Attraktivität der Sendung stetig zu. Auch die Affäre um den Filmemacher Michael Born, der Mitte der 90er Jahre verschiedene Fernsehanstalten, unter anderem auch RTL, mit gefälschten Beiträgen belieferte, konnte „Stern TV“ nichts anhaben. Heute feiert RTL ab 22.15 Uhr das Jubiläum mit einem Rückblick auf 20 Jahre.
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Salsa mit dem Hollywood-Star Nach Dennis Jauch (21) aus Langen, der 2006 die Sat1-Show „You can dance“ gewonnen hat, wagt sich jetzt mit Oliver Tienken (29) ein zweiter „Cuxländer“ aufs Fernseh-Parkett: Der gebürtige Stubbener tritt am Freitag mit Hollywood-Star Brigitte Nielsen bei der RTL-Show „Let‘s dance“an. Mit Oliver Tienken sprach Herbert Klonus.
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Manga – Soul Eater
„Einmal Seele zum Mitnehmen, bitte!" Dieser Spruch ziert nicht nur den Buchdeckel, sondern beschreibt auch die total kuriose und witzige Geschichte von Soul Eater, dem Manga von Atsuhi Ohkubo.
Von Kerstin Stilkenbäumer weiter
Schreckgespenst tut Gutes Das strenge Kindermädchen mit der dicken Kinnwarze und dem markant vorstehenden Schneidezahn ist zurück – und mit ihm die computergenerierten Steigbügel der Fantasie. In der Fortsetzung des erfolgreichen Abenteuers rund um die „Zauberhafte Nanny“, die selbst die frechsten Kinder wieder zu frommen Lämmern macht, überschlagen sich die Ereignisse.
Von Leif Kramp weiter
Jonglage mit Zehn-Kilo-Vasen Meditation, atemberaubende Artistik, temperamentvoller Tanz, Clownerie, Philosophie, Kraft, Freude und Zuversicht – das verspricht die neue Show „Tao“ des Chinesischen Nationalcircus. Zu Gast sind die Asiaten am 10. und 11. April im Bremer Musicaltheater.
Von Elisabeth Gnuschke weiter
50-Seiten-Kritik: Der Einsatz Spannung pur, das boten die ersten beiden Thriller von David Ignatus. Die unglaublich realistischen Geschichten machte einem das Mitfiebern leicht. Jetzt ist das dritte Buch „Der Einsatz“ auf Deutsch erschienen. Und es geht wieder vielversprechend los.
Von Yvonne Stock weiter
Dieser Schmerz endet nie Für Eltern ist es der schlimmste Alptraum: Ein Kind verschwindet, nach wochenlanger Suche wird es tot gefunden. Ermordet. Das hat Anja Wille durchstehen müssen, nachdem ihr acht Jahre alter Sohn Felix im Herbst 2004 zu seinem Freund von Neu Ebersdorf nach Hipstedt radeln wollte – und nicht nach Hause kam.
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Die verrückte Idee mit dem Wurstwasser Thorsten von Scheidt schlürft Würstchenwasser, als wär’s der edelste Tropfen aus dem Weinkeller. Zehn Monate lang durfte außer ihm keiner in den Keller, denn dort standen sie: hunderte Wurstdosen. Er hat hart trainiert für „Wetten, dass...?“, und 9,6 Millionen Menschen wurden seine Zeugen. Und was sagt er nun? „Ich kann kein Würstchen mehr sehen.“
Von Thorsten Brockmann weiter
LINK: "Wetten, dass...?" online
Akrobatische Höchstleistung „Auf eine Bank springen“ – so lautet die wörtliche Übersetzung des italienischen „saltare in banco“. Doch hinter dem daraus abgeleiteten Titel „Saltimbanco“ verbirgt sich weit mehr als ein schnöder Sprung. Schließlich ist diese Show eine Produktion des weltbekannten Cirque du Soleil (zu deutsch: Sonnenzirkus), der seit über 20 Jahren für akrobatische Höchstleistungen steht.
Von Sabrina Knoll weiter
Des Widerspenstigen Zähmung Merke: Drachen mögen keinen Aal. Im Dorf Berk hätte sich der Wikingerstamm viel Ärger ersparen können, wenn er das gewusst hätte. Stattdessen mühen sich die rauen Krieger ab, die Feuer speiende Plage mit Äxten und Geschossen zu bekämpfen. Glücklicherweise entwickelt der schmächtige Hicks eine ausgesprochen unterhaltsame Methode, mit der „Drachenzähmen leicht gemacht“ wird.
Von Annekatrin Liebisch weiter
Und irgendwann ist dann mal Schluss Dampfplauderer Ingo Oschmann war ins Theater im Fischereihafen (TiF) gekommen. „Wunderbar – es ist ja so“, heißt sein neues Programm, womit man in diesen Zeiten nicht unbedingt etwas anfangen kann. Auch nicht nach der wortreichen Einführung, in der er den Unterschied zwischen Kabarett und Comedy zu erklären versucht. Beides sei nicht sein Ding, sondern er wolle Stand-up-Comedy zeigen. Aber keine Oliver-Pocher-Version, denn er wolle nett sein, niemandem weh tun: „Und am Schluss, das verspreche ich euch, werdet ihr begeistert sein!“
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Vor der Wurst sind alle gleich Irgendwo zwischen Frittenfett und Flaschenbier liegt ein Stück deutsche Einigkeit. Mögen die Menschen auch noch so unterschiedlich sein: In Imbissbuden zieht es sie alle.
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50-Seiten-Kritik: Abgeblitzt „Du bist nicht mein Typ“ - diese Abfuhr ist genauso abgedroschen, wie schwachsinnig. Die wenigsten haben doch einen genau definierten Typ, den sie mögen. Frauen fahren nach dieser Abfuhr, bewaffnet mit Schokolade, Alkohol und Taschentüchern, zu ihrer besten Freundin und lassen sich wieder aufbauen. Aber was machen Männer? 33 haben Sebastian Leber ihre Abfuhren erzählt. Der hat ein Buch daraus gemacht.
Von Yvonne Stock weiter
„Noch einen schönen Krieg!“ Seit den „Bourne“Filmen ist das Star-Regisseur-Duo Matt Damon und Paul Greengrass ein verlässliches Team für temporeiches Actionkino. In seinem neuen Film „Green Zone“ schickt der Regisseur, der in Hollywood den Ruf hat, ein subversiver Linker zu sein, seinen Helden Matt Damon als Armeeoffizier in den Irak.
Von Birgit Glombitza weiter
Manga – Captain Tsubasa
Das muss man gelesen haben! Ein Klassiker der Manga-Welt. Tsubasa Ohzora, ein Fußball begeisterter Junge, zieht mit seiner Mutter nach Nankatsu. Dort trifft er auf eine ziemlich chaotische Fußballmannschaft, die den Rekord im Verlieren hält. . .
Von Kerstin Stilkenbäumer weiter
Erwachsene entdecken das Kinderbuch Sie küssen Vampire, kämpfen mit Werwölfen und zähmen Drachen. Fantasyliteratur boomt und immer mehr Erwachsene greifen inzwischen zu Büchern, die eigentlich für Kinder und Jugendliche gedacht sind. Von „Harry Potter“ über „Tintenherz“ bis zu den „Bis(s)“-Bänden – „All-Age“-Titel liegen im Trend.
Von Elke Vogel weiter
„Film für ein großes Publikum“ Schauspieler Matt Damon (39, „Good Will Hunting“, „Die Bourne Identität“) spielt in seinem neuen Film „Green Zone“ einen US-Armee-Offizier, der mit seinem Team im Irak nach Massenvernichtungswaffen suchen soll. Er kommt einer raffinierten Verschwörung auf die Spur, die sein Weltbild ins Wanken bringt.
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Manga – Domicile
Das „Daimonion" ist ein geheimes Buch, dass der Vater der Hauptfigur Melissa im Kölner Dom versteckt hat. Durch eine hinterlassene Postkarte, die die Koordinaten des Doms aufweist, findet sie schließlich, beobachtet von einer mysteriösen Gestalt, das „Daimonion" unter dem Altar. Doch sie ahnt nicht, was sie dadurch freigelassen hat. . .
Von Kerstin Stilkenbäumer weiter
Konfusionen im Alltag Man kann kommunizieren, ohne einander zuzuhören – das ist die Quintessenz des Stückes. Mit ihrer diesjährigen Produktion „Konfusionen“ von Alan Ayckbourn präsentiert die Theater-AG am Gymnasium Wesermünde einen augenzwinkernden Blick auf den Umgang der Menschen miteinander und beweist, dass auch Frauen nicht immer zuhören.
Von Lars Ippich weiter
Die taffeste Mutter im Showgeschäft Die Hysterie, das Adrenalin, die Todessehnsucht, die nackte Angst: Mit den Kriegsbildern, mit denen das Fernsehen uns belügt, hat „The Hurt Locker“ nichts zu tun. Dieser kleine, harte, hochintensive Film, der körperlich spüren lässt, was es heißt, im Irak im Krieg zu sein. Den bisher kaum einer gesehen hat, und der trotzdem mit sechs Oscars ausgezeichnet wurde.
Von Rainer Donsbach weiter
Manga – The Legend of Zelda: Majora's Mask
Unser Held Link landet bei der Suche nach einem verloren gegangenen Freund in einer unbekannten Welt. Plötzlich wird er von einem Kind angegriffen, das zwei Feen bei sich hat. Das Horror-Kid hat nur Unsinn im Kopf und was ist mit dieser Maske, die es trägt?
Von Kerstin Stilkenbäumer weiter
Manga – Death Note
„Der Mensch, dessen Name in dieses Notizbuch geschrieben wird, stirbt."
Death Note – Notizbuch des Todes – eigentlich Schwachsinn, oder? Den selben Gedanken hat Light Yagami ebenfalls, ein hochintelligenter Musterschüler. Und dennoch nimmt er das Heft mit zu sich nach Hause.
Von Kerstin Stilkenbäumer weiter
Cooler Agent auf der Flucht Er jagte Mörder, Mafiosi, Erpresser – und brachte sie zu Tausenden hinter Gitter. Oder unter die Erde. Doch plötzlich steht der New Yorker Agent Jerry Cotton (Christian Tramitz) unter Mordverdacht. Der beste Mann des FBI muss nun um mehr kämpfen als nur um seinen Ruf.
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50-Seiten-Kritik: Am Ende des Winters So lange hoffen wir schon, dass der Winter endlich zu Ende geht. Wird also Zeit, dass wir ein dazu passendes Buch vorstellen. „Am Ende des Winters“, heißt der Erzählband von Olivier Adam. Eine gelungene Einstimmung auf den Sommer?
Von Yvonne Stock weiter
Folge dem weißen Kaninchen Folge dem weißen Kaninchen! Aber wohin? In eine kindliche Fantasiewelt? Eine Allegorie übers Erwachsenwerden? Ins Drogen-Nirvana? Nur wenige literarische Vorlagen sind so vielschichtig deutbar wie „Alice im Wunderland“. Ein perfekter Stoff für Regisseur Tim Burton, den Großmeister des Verschrobenen.
Von Rainer Donsbach weiter
50-Seiten-Kritik: Russische Freunde Viktor Kärppä hat es fast geschafft. Der Russe arbeitet in Finnland als Bauunternehmer und inzwischen sind fast alle seine Geschäfte legal. Er hat ein schönes Haus, eine Freundin und als Notnagel auch noch ganz gute Verbindungen nach oben in seine alte Heimat St. Petersburg. Alles wäre gut, wenn nicht eines Tages zwei Russen in seinem Büro ständen und ihn aufforderten alle seine Firmen auf sie zu übertragen.
Von Yvonne Stock weiter
Rizzis Welt in Bremen Die weltgrößte Ausstellung des amerikanischen Malers James Rizzi ist ab Mai in Bremen zu Gast.
Von Ralf Sussek weiter
"Schuhtick" im Museum „Schuhe sind ein kreatives Thema“, sagt Dr. Hartmut Roder, Kurator der „Schuhtick“-Ausstellung im Übersee-Museum, „eines, das Künstler und Studenten anspricht.“ Studenten der Bremer Hochschule für Künste (HfK) beispielsweise. Die gestalteten die Sonderausstellung „Bremer Schuhe“, die seit gestern im Übersee-Museum zu sehen ist.
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50-Seiten-Kritik: Hummel Dumm Der Titel verrät es schon: mit „Hummel Dumm“ schließt Tommy Jaud nahtlos an seine vorherigen Bestseller an. Wer von einem Buch eine sinnvolle Geschichte erwartet, ist hier falsch. Wer herzhaft lachen möchte und sich am Pech anderer Menschen weiden kann, sollte „Hummel Dumm“ unbedingt lesen.
Von Yvonne Stock weiter
50-Seiten-Kritik: Love Love Love Was passt besser zum Valentinstag als ein Buch mit 33 wahren Liebesgeschichten? Aber Vorsicht liebe Singles: „Love Love Love“ birgt ein hohes Neid- und Frustrationsrisiko: „Warum finden die alle ihre große Liebe und ich bin immer noch alleine?“ Alle, die eine romantische Ader haben und einen gewissen Hang zu Kitsch, sind bei diesem Buch goldrichtig.
Yvonne Stock weiter
50-Seiten-Kritik: Unschuld Erster Satz, erste Leiche. Autorin Sara Blædel mag anscheinend keine Umwege. Die junge Frau hat einen großen Schnitt im Hals, aber keine Papiere bei sich.
Yvonne Stock weiter
50-Seiten-Kritik: Ewige Treue Was braucht ein ehemaliger Footballspieler, der frisch aus dem Knast entlassen ist? Geld, jede Menge Geld. Einen Job, mit dem er 600000 Euro verdienen kann, kann Griff Burkett also eigentlich nicht ablehnen. Aber einen Haken hat die Sache natürlich …
Yvonne Stock weiter
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